Der klare Blick & die rosarote Brille

Was muss passieren, damit wir unser Leben als „gelungen“ bezeichnen? Zunächst: Nennen wir es besser ein „gelingendes Leben“, denn gelungen klingt erledigt, klingt nach „Haken dahinter“. Ein gelingendes Leben ist ein fortwährender Prozess, bei dem Positive Psychologie helfen kann.

 

graue Theorie & freundliche Praxis

 

Den Blick auf das Positive zu lenken ist die Grundlage meiner Arbeit als Coach und Mediator; denn unser Denken beeinflusst unser Handeln und umgekehrt. Wir selbst haben es bis zu einem gewissen Grad in der Hand, glücklich auf persönlicher und beruflicher Ebene zu sein. Glück lässt sich erlernen und erarbeiten.

 

Vom Konzept der Positiven Psychologie profitieren Sie, weil Sie mit meiner Unterstützung Ihre Stärken besser erkennen und bewusst einsetzen können. Nutzen Sie die Wirkung des positiv-realistischen Blicks auf die Dinge – auch die, die Ihnen erst einmal gar nicht gefallen. Das ist, was ich den klaren Blick durch die rosarote Brille nenne: Mit einer positiven Grundeinstellung schaffen Sie es, hilfreiche Veränderungen anzustoßen und mit schwierigen Situationen umgehen zu können.

 

Was halten Sie davon, die Welt mit einem guten Gefühl und durch die rosarote Brille zu sehen? Am besten mit einem klaren Blick. Paradox? Nein. Schnittmenge! Es ist die Kombination aus beidem, die uns die Tür öffnet zu mehr Zufriedenheit, zum Glücklichsein, zu mehr Ruhe im Alltag. Erkennen Sie, was Ihnen Kraft gibt; eliminieren Sie, was Ihnen Kraft raubt. Oder geben Sie dem zumindest weniger Raum und Bedeutung.

 

Basis & Besonderes

 

Martin Seligman und Ed Diener waren es, die den Begriff der Positiven Psychologie geprägt haben. US-amerikanische Psychologieprofessoren, die weggingen von der reinen „Reparatur eines kranken Patienten“ hin zur Wirkung positiver Emotionen. Sie setzten den Fokus auf das, was das Leben lebenswert macht, und wie solch ein Leben gelingt.

 

Heute geht die Positive Psychologie noch weiter: Auch negative Eindrücke wie Wut, Angst oder Bedauern können zu positiven Veränderungen motivieren. Am besten ist, nicht nur nach positiven Emotionen zu streben, sondern nach dem Ganzen.

 

positiv & realistisch

 

Genau danach strebe ich in meiner Arbeit. Mich interessiert, was lebenswert ist, was in Ihnen steckt. Laden Sie das Positive in Ihr Leben ein, ich unterstütze Sie dabei. Und: Lächeln Sie.

 

Seien Sie ruhig freundlich zu sich selbst. Viel zu oft sind wir nämlich genau das nicht. Wir sind hart zu uns, härter als zu allen anderen, verlangen fast Unmögliches von uns und sind selten bis nie zufrieden. Dabei haben wir unser eigenes Wohlbefinden selbst in der Hand.

 

 

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© Ana Sofia Abeln